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Sonntag 20. 12. 2009


Heimniederlage gegen ESV Eberswalde II
von David Schmidt

Im zweiten Heimspiel der Saison empfing die erste Mannschaft von Doppelbauer Woltersdorf am 3.Advent den Tabellenführer, die zweite Mannschaft von ESV Eberswalde 1949. Die erste Partie, die beendet wurde, war die Begegnung am achten Brett, an dem Doreen für Doppelbauer den ersten halben Punkt einfuhr.




Remis durch Doreen


Leider kamen in den ersten gut 3 Stunden nichts mehr hinzu. Nacheinander gab es volle Punkte für den Gegner. Inzwischen war es nur noch eine Frage der Höhe der Niederlage, die sich mit jedem Partieende deutlicher abzeichnete. Als sich die Spielzeit der 4h-Marke näherte, spielten beim Zwischenstand von 0,5:5,5 nur noch die ersten beiden Bretter. Andreas wickelte an Brett 2 in ein Endspiel Läufer gegen Springer ab, wo sein Läufer dem Springer klar überlegen war. Letztendlich fing Andreas den Springer seines Gegners und gewann. Ich mühte mich währenddessen in meiner positionell vorteilhaften Stellung, wobei ich -im Gegensatz zur Partie von Andreas- den besseren Springer gegen den schlechteren Läufer hatte, den Gewinn zu finden und fand ihn nicht. Nach 4½ Stunden Spielzeit stellte dann mein Gegner entscheidend Material ein und gab sofort auf.




Sieg durch Andreas am 2. Brett


Durch die Niederlage ruschten wir auf Tabellenplatz 8 ab. Mitte Januar geht es zum Kampf gegen den Abstieg beim Orts- und Tabellennachbar aus Rüdersdorf.

Einzelergebnisse:
Doppelbauer Woltersdorf 2½-5½ ESV Eberswalde 1949 II
1 David Schmidt 1-0 Stephan Modrow 1
2 Andreas Papendieck 1-0 Stephan Roeschert 2
3 Michael Altmann 0-1 Roy Mirke 3
5 Hartmut Oswald 0-1 Nick Müller 4
6 Torsten Rehbein 0-1 Julia Broock 5
7 Holger Vogel 0-1 Stephan Sprutta 6
8 Heiko Gundlach 0-1 Detlef Zoll 7
9 Doreen Kasimir ½-½ Manfred Lehmann 13

Tabelle:
 1 ESV Eberswalde 1949 II   8  22
2 SKV Bad Freienwalde 6 19.5
3 SC Rochade Müncheberg 6 18
4 SV Preußen Frankfurt II 4 15
5 SC Schwedt I 4 15
6 ESV Eberswalde 1949 III 3 16
7 SV Motor Eberswalde I 3 14.5
8 Doppelbauer Woltersdorf 3 14
9 SV G-A Rüdersdorf II 1 13
10 Stahl Eisenhüttenstadt 1 12
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Mittwoch 02. 12. 2009


Auswärtsniederlage in Bad Freienwalde
von David Schmidt

Das zweite Auswärtsspiel der Saison bestritt die erste Mannschaft von Doppelbauer Woltersdorf beim SKV Bad Freienwalde. Im Gegensatz zu den ersten beiden Runden waren wir nicht so optmistisch, da wir nur mit 6 Spielern die Fahrt nach Bad Freienwalde antraten. Folglich stand es nicht - wie in den beiden Runden zuvor- 2:0 für uns, sondern schon nach einer halben Stunde 0:2 gegen uns.



Das Spiellokal in Bad Freienwalde


Hoffnung auf eine kleine Sensation keimte nur ganz kurz auf. Nach meinem Remis am ersten Brett nahm auch der müde Martin das Remis an. Zu diesem Zeitpunkt stand unser Vereinsvorsitzende schon auf Sieg. Nach 2 Stunden Spielzeit verkürzte er auf 3:2.



Einziger Sieg für DW I durch Torsten


Von den restlichen 3 Partien kippten jedoch 2 zu unseren Ungunsten. Andreas spielte die gleiche Französisch-Variante wie gegen Schwedt, allerdings kam kein Gegenspiel auf der c-Linie oder im Zentrum auf. Die schwarzfeldrigen Schwächen nutze der Gegner nach Papes kurzer Rochade für einen entscheidenen Mattangriff.
In dieser Zeit kippte auch die Partie von Grit. Nach ruhiger Eröffnung und beiderseitiger kurzer Rochade öffnete ihr Gegner die g-Linie und kam zum entscheidenen Angriff. Es waren noch nicht einmal 3 Stunden gespielt und wir lagen 5:2 zurück.
Michael stand zwar positionell etwas besser, hätte aber noch einen langen Weg vor sich gehabt. Unsere erste Niederlage war schon amtlich und er nahm das Remis zum 5½-2½ an. In der Tabelle fielen wir auf Platz 6 zurück.

Einzelergebnisse:
SKV Bad Freienwalde   5½-2½ Doppelbauer Woltersdorf
2 Mariusz Swierk ½-½ David Schmidt 1
3 Frank Schmidt 1-0 Andreas Papendieck 2
4 Aleksander Borowiak ½-½ Michael Altmann 3
6 Piotr Wilczewski ½-½ Martin Hufschild 4
7 Dieter Anker +-- Hartmut Oswald 5
8 Wilfried Matte 0-1 Torsten Rehbein 6
12 Abraham Jegiasarjan +-- Heiko Gundlach 8
19 Marco Jäger 1-0 Grit Lemke 13
Tabelle:
 1 ESV Eberswalde 1949 II  6 16.5
2 SKV Bad Freienwalde 4 14.5
3 SC Rochade Müncheberg 4 13
4 SV Preußen Frankfurt II 4 12
5 ESV Eberswalde 1949 III 3 12.5
6 Doppelbauer Woltersdorf 3 11.5
7 SV Motor Eberswalde I 2 10.5
8 SC Schwedt I 2 10.5
9 SV G-A Rüdersdorf II 1 10
10 Stahl Eisenhüttenstadt 0 8
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Dienstag 24. 11. 2009


Heimspielauftakt für Doppelbauer I
von David Schmidt

Beim ersten Heimspiel von Doppelbauer Woltersdorf I empfingen wir am 15.11.2009 im Spiellokal am Flakensee die erste Mannschaft von Stahl Eisenhüttenstadt. Eine Woche zuvor spielte die zweite Mannschaft von Doppelbauer gegen die zweite Mannschaft unseres Gegners, allerdings im Spiellokal am Sportplatz in Woltersdorf. Unser Gegner kam leicht verspätet an, da man erst am Sportplatz nach uns suchte.





Der Flakensee im Herbst


Im Gegensatz zur ersten Runde rechneten wir uns mehr aus und auch der Satz "Vorne drei, hinten anderthalb" fiel wieder. Allerdings ging es nicht sehr gut los. Unser Schatzmeister erwischte keinen guten Start und stand schon in der Eröffnung auf Verlust, zeigte jedoch Kampfgeist und gab erst nach 2 Stunden auf. Zu diesem Zeitpunkt führten wir allerdings durch Siege an Brett 1 und 2 schon 2:0. Nach dem Sieg vom Vereinsvorsitzenden Torsten Rehbein, dem Remis von Hartmut und der überraschenden Niederlage von Michael stand es nach gut 3½ Stunden 3½:2½ für uns. Es liefen noch die Partien von Antje und Neuzugang Martin, der sein Punktspieldebüt für Doppelbauer gab.





Punktspieldebüt für Neuzugang Martin Hufschild


Antje stand mit schlechterer Zeit gedrückt und das Remisangebot des Gegners kurz vor der Zeitkontrolle kam überraschend. Sie nahm an, ein Mannschaftspunkt war zumindest gerettet und der Druck auf Martin deutlich geringer. Den Druck schien sein Gegner zu spüren. Er opferte etwas überraschend eine Figur und erhielt dafür einen entfernen Freibauer im entstehenden Turmendspiel. Den Mehrspringer setzte Martin jedoch effektiv ein, eroberte einen Bauer am Königsflügel und letztendlich den inzwischen bis nach a2 vorgerückten Freibauer. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Partie und damit der Wettkampf entschieden.

Einzelergebnisse:
Doppelbauer Woltersdorf 5-3 Stahl Eisenhüttenstadt
1 David Schmidt 1-0 Sebastian Lischke 1
2 Andreas Papendieck 1-0 Rüdiger Baase 2
3 Michael Altmann 0-1 Klaus Hudasch 3
4 Martin Hufschild 1-0 Carlo Borchardt 4
5 Hartmut Oswald ½-½ Enrico Hofmann 5
6 Torsten Rehbein 1-0 Wilhelm Blüthner 7
10 Harald Nöske 0-1 Gustav Zellmer 9
14 Antje Lehmann ½-½ Andreas Timbermann 13

Tabelle:
 1 ESV Eberswalde 1949 II   4 10.5
2 SV Preußen Frankfurt II 4 9.5
3 Doppelbauer Woltersdorf 3 9
4 SKV Bad Freienwalde 2 9
5 SV Motor Eberswalde I 2 8
6 SC Rochade Müncheberg 2 7.5
7 ESV Eberswalde 1949 III 1 7
8 SC Schwedt I 1 6.5
9 SV G-A Rüdersdorf II 0 6
10 Stahl Eisenhüttenstadt 0 6

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Dienstag 20. 10. 2009


Punktspielauftakt für DW I in Schwedt
von David Schmidt

Schon auf der Hinfahrt wurden kämpferische Siegesparolen á la "Vorne drei, hinten anderthalb" ausgegeben. Vor dem Spiel steht jedoch das Finden des Spiellokales auf der Tagesordnung. Zwar war ich mit im später gestarten Auto früher in Schwedt, am AWO-Heim sind wir beim ersten Versuch vorbei gelaufen. Im ersten OG wurden wir von den Gastgebern empfangen und da unser Mannschaftsleiter noch unterwegs war, schrieb ich schon mal die Aufstellungen auf, während der Rest der Mannschaft eintraf. Anschliessend suchte ich die Örtlichkeiten auf und als ich oben wieder ankam, wurde schon gespielt. Ich ging an mein Brett, setzte den Bauer nach vorn, drückte die Uhr und sah mich nach einem Gegner um. Einige Minuten später wurde mir mitgeteilt, dass er nicht kommen wird. Ein ruhiger Tag wurde es aber nicht.





AWO-Heim in Schwedt


Statt -wie teilweise gefordert- Kaffee zu holen, blieb ich da und schaute mir die Partien an. Es gab während des Wettkampfes einige interessante Stellungen. Michael sah sich schon in der Eröffnung als klaren Sieger (dazu später mehr). Die mit Abstand meist diskutierte Stellung war jedoch diese:





1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lc4 Lc5 4. c3 Sf6 5. d4 exd4 6. cxd4 Lb4+ 7. Ld2 Sxe4 8.
Lxb4 Sxb4 9. Db3 De7 10. O-O O-O 11. Te1 Sc6 12. Ld5 Sxd4 13. Sxd4 Dc5


Schwarz hatte gerade seine Dame auf c5 plaziert und verliess das Brett. Dadurch hatte ich einen sehr guten Blick und traute kaum meinen Augen, was sich nun abspielte:
Weiss schlug mit seinem Turm den Springer, stellte den Springer zur Seite und drückte die Uhr. Soweit alles in Ordnung. Nun fiel dem Spieler jedoch auf, dass mit Dc1+ nebst matt die Partie verloren ist. Er nahm in aller Ruhe den Turm von e4, stellte ihn wieder zurück auf e1 und überlegte welchen Springer er wohin zieht. Nach dem Sc3 als Zug auserkoren wurde, fiel ihm auf, dass er zwei Figuren mehr hatte. Der zuvor geschlagene schwarze Springer stand während der Aktion weiter neben dem Brett. Er wurde nun nach e5 gestellt. Ich war inzwischen aufgestanden und stand direkt am Stuhl von Schwarz, was den Spieler aber bei seiner Stellungskorrektur nicht irritierte. Selbstverständlich lief die ganze Zeit noch die schwarze Uhr. Auf meine Frage, was denn hier vorgehe, war kein Unrechtsbewusstsein zu erkennen. Ich informierte den gegnerischen Mannschaftsleiter und auf die Frage, was Weiss letztes gezogen hat, gab es "Sc3" als Antwort. Irgendwie hoffte ich auf einen Kniff. Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht geweckt und aus einem Traum gerissen, es war die Realität. Nach einigen Diskussionen mit Hypothesen, warum der Springer auf e5 steht, warum er neben dem Brett gestanden haben soll, warum ich überhaupt eingegriffen habe usw. sah Weiss auf erneute Nachfrage seines Mannschaftsleiters die Unsportlichkeit ein, packte seine Sachen ein und ging.





Blick in den Spielsaal


Wir führten unerwartet und in der Art und Weise der Siege eher ungewöhnlich mit 2:0. Allerdings kam nur ein halber Punkt bei den nächsten beendeten Partien dazu, während Schwedt mit 3,5:2,5 in Führung ging. Pape an Brett 2 und der in der Eröffnung noch so siegessichere Michael spielten noch.
Pape kam als Schwarzer besser aus der Eröffnung heraus, entwickelte den entsprechenden Druck, der finale Schlag wollte jedoch nicht gelingen. Schließlich führte der deplazierter Springer seines Gegners auf der Grundreihe zum Figurengewinn und kurz darauf zum Ausgleich des Wettkampfes. Am anderen Brett hatte Michaels Gegner hatte nach seiner Darstellung "immer noch was gefunden" und hatte dank der verbunden freien Zentrumsbauer auf einmal Vorteil im Turmendspiel. Er verwertete ihn
jedoch nicht und man einigte sich remis. Der Wettkampf endete somit 4:4.
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Sonntag 30. 08. 2009


3 Sieger beim 5.Schnellschachturnier
von David Schmidt

Auch in diesem Jahr führten wir unser Schnellschachturnier vor der malerischen Kulisse des Flakensees durch. Zeitgleich zum Schachturnier veranstalte der ansässige Segelclub eine Regatta. Insofern gab es dieses Jahr mehr Ablenkung.



Malerische Kulisse inklusive Regatta


Im Vorfeld des Turniers gab es dieses Jahr keine Vereinsaustritte, nur eine zweite Mitgliederversammlung findet in diesem Jahr statt. Die Teilnehmeranzahl war dieses Jahr geringer, von unserem Verein waren gegen 10 Uhr nur 2 Mitglieder zum Spielen bereit. Da die Teilnehmeranzahl ungerade war, verzichtete ich auf die Teilnahme und so wurde ein Rundenturnier mit 15 min pro Partie gespielt.

Die Teilnehmer waren:

Tino Dzubasz (2055), Thomas Frübing (2081), Steffen Grell (1549), Daniel Gurack (2082)

Torsten Hannebauer (2078), Andreas Papendieck (1794), Werner Püschel (2034), Silvio Siegler (1730)


Von den 5 Spielern über DWZ 2000 fiel Tino Dzubasz (TSG Oberschöneweide) als erster zurück, während Werner Püschel (Lasker Steglitz-Wilmersdorf) mit 4 aus 4 den besten Start hinlegte. Vor der letzten Runde war er allerdings nicht nur eingeholt worden, sondern Torsten Hannebauer (TSG Oberschöneweide) mit 5,5 Punkten vor 3 Spieler mit 4,5 Punkten nun alleiniger Führender. Während Thomas Frübing (SF Friedrichshagen) gegen Lokalmatador Andreas Papendieck (Doppelbauer Woltersdorf) und Forumsmitglied Daniel Gurack (ESV Eberswalde) gegen Silvio Siegler die vermeintlich einfacheren Aufgaben hatten, musste Torsten Hannebauer gegen Werner Püschel seine Führung mit Schwarz verteidigen. In der 4 Partie der letzten Runde spielte Tino Dzubasz gegen den unglücklich agierenden Steffen Grell (ESV Eberswalde).



Blick in den Turnier"saal" während der ersten Runden. Der Vereinsvorsitzende Torsten Rehbein kiebitzt bei Püschel gegen Papendieck.


Daniel Gurack stolperte auf der Zielgeraden und erreichte nur ein Remis, während Thomas Frübing gewann und nun auch 5,5 Punkte hatte. Da Werner Püschel gegen Torsten Hannebauer gewann, hatten zum Schluss 3 Spieler 5,5 Punkte, wobei die Wertung ebenfalls gleich war. Nach kurzer Dikussion wurden alle 3 Spieler zu den Siegern des Turniers erklärt und teilten sich das eingenommende Startgeld.



Die Sieger: Torsten Hannebauer, Werner Püschel und Thomas Frübing (v.l.n.r.)


Die Tabelle:


------------------------------------------------------------------
Rang Teilnehmer TlnNr.¦ 1¦ 2¦ 3¦ 4¦ 5¦ 6¦ 7¦ 8¦ Pkt. SoBerg.
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
1. Frübing,Thomas ( 2) ¦**¦ 0¦ 1¦ ½¦ 1¦ 1¦ 1¦ 1¦ 5.5 14.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
1. Hannebauer,Torsten( 3) ¦ 1¦**¦ 0¦ ½¦ 1¦ 1¦ 1¦ 1¦ 5.5 14.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
1. Püschel,Werner ( 5) ¦ 0¦ 1¦**¦ ½¦ 1¦ 1¦ 1¦ 1¦ 5.5 14.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
4. Gurack,Daniel ( 1) ¦ ½¦ ½¦ ½¦**¦ ½¦ 1¦ 1¦ 1¦ 5.0 13.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
5. Siegler,Silvio ( 7) ¦ 0¦ 0¦ 0¦ ½¦**¦ 0¦ 1¦ 1¦ 2.5 4.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
6. Dzubasz,Tino ( 4) ¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 1¦**¦ 0¦ 1¦ 2.0 2.50
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
7. Papendieck,Andreas( 6) ¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 1¦**¦ 1¦ 2.0 2.00
---------------------------+--+--+--+--+--+--+--+--+--------------
8. Grell,Steffen ( 8) ¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦ 0¦**¦ 0.0 0.00
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