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| Skriptupdate |
| von Frank Hoppe |
| Nachdem ich vor 24 Stunden ein Skriptupdate vorgenommen habe, funktionierte erstmal garnichts mehr. Ursache war wohl letztendlich das nicht mehr kompatible Template (deshalb sieht die Site jetzt etwas ungewohnt aus) und die fehlende HTML-Implementierung in den News.
Nach zahlreichem Hin und Her (alte Skripte wieder hoch und wieder runter, Datenbank-Backup lokal eingespielt und wieder rausgeworfen) habe ich zu guter Letzt die aktuelle Skriptversion lokal installiert und die Datenbank mit möglichst vielen alten Daten gefüttert: Forum, News, User. In den nächsten Tagen werde ich noch weiter rumdoktorn, soweit es meine Zeit erlaubt. |
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| Doppelbauer glücklos - und die Konkurrenz zieht davon |
| von Frank Hoppe |
| Wir hatten nicht wirklich mit einem Erfolg gegen Oranienburg gerechnet - und das obwohl Mitkonkurrent Kirchmöser in der 5. Runde sensationell in Oranienburg gewonnen hat. Nach dem schon lange entschuldigten Rolf Horn sagte am Spieltag auch noch Mario Janik ab und sehr kurzfristig mußte Ersatz aus der (zum Glück) spielfreien zweiten Mannschaft hochgezogen werden. Um 10 Uhr begannen wir den Wettkampf zu siebt. Michael stürmte erst eine Viertelstunde vor Ultimo in den Raum. Die Bedenkzeit sollte ihm fehlen, denn so richtig kam er mit Schwarz nicht ins Spiel. Fazit: Verdiente Niederlage, die allerdings etwas zu hoch ausfiel. Durch den erneuten Erfolg von Kichmöser (diesmal gegen Schwante) fallen wir auf den vorletzten Platz zurück. Die Hoffnungen auf den Klassenerhalt schwinden. Landesklasse NordDoppelbauer Woltersdorf 1½:6½ SC Oranienburg 1 SG Lok Brandenburg I 10:2 28,5 Stilleben. Brett 6 kurz nach dem Schlußpfiff. |
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| Hurra, Halbfinale! Hoppes Sieg überflüssig |
| von Frank Hoppe |
Klar mit 3½:½ besiegten unsere Pokalhelden von Brandenburg im Viertelfinale der Landespokal-MM die zweite Mannschaft des ESV Eberswalde. Wir waren an allen Brettern nach DWZ leicht im Vorteil, wobei unser Großmeister an Brett 1 seinen eminenten Vorteil von 228 Punkten durch eine seit Wochen anhaltende schlechte Form (4 Niederlagen in Serie) egalisierte. Er glaubt auch den Grund für das Desaster zu kennen: Einer seiner beiden Stubentiger kränkelte seit mehreren Wochen und verstarb am 30. Januar. Zur Trauer kam jetzt noch eine Erkältung, so das vom ersten Brett nicht soviel zu erwarten war. Mario sorgte mit einem schnellen 1:0 für ein gutes Gefühl im Team. Seinem Gegner war die Deckung eines angegriffenen Bauern wichtiger als die Verhinderung einer Familiengabel. Meister Hoppe war daraufhin friedfertig gestimmt und diskutierte mit David über einen Remisschluß, zumal dieser auch ausgeglichen stand. David trennte sich bald remis und Pape machte noch den vollen Punkt, weil seinem Gegner keine Fluchtfelder mehr zur Verfügung standen. Doppelbauer Woltersdorf 3½:½ ESV Eberswalde II In der Endrunde am 15. Juni - wahrscheinlich in Eberswalde, falls sich Doppelbauer nicht auch noch bewirbt - treffen wir auf die SSG Lübbenau, ESV Eberswalde oder Pokalverteidiger VBSF Cottbus. Zumindest Lübbenau scheint schlagbar. |
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